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Sauerstofftherapie


Diese Therapieform wirkt sich positiv auf die psychische, wie auch physische Kondition aus, sie stärkt das Immunsystem und lindert Probleme, wie z.B. Gedächtnisstörungen, Leistungsabfall, verlangsamte Reaktionen, aber auch Migräne und das vorzeitige Altern werden oft mit der unzureichenden Durchblutung des Organismus in Verbindung gebracht.

Was ist eigentlich die Sauerstofftherapie?

In der Medizin kommt Sauerstoff bereits seit mehr als 100 Jahren zum Einsatz. Das Element Sauerstoff ist für den Stoffwechselprozess von Zellen unverzichtbar und die Sauerstoffversorgung von Geweben ist für sämtliche normalen physiologischen Funktionen notwendig. Die Sauerstofftherapie wird auf den gesamten Organismus, nicht nur auf kranke Organe angewandt. Es ist eine komplexe, umfassende Behandlung und bei automatischer Verabreichung von O2 ist diese enorm sicher und universell einsetzbar.

Die Luft, die wir atmen, hat einen Sauerstoffgehalt von 21,3 %. Durch die Anhebung der Sauerstoffkonzentration der eingeatmeten Luft kommt es zu einer Steigerung des Blutflusses durch die Blutbahn und dadurch auch zu einer wirksameren Sauerstoffversorgung des Gewebes.

Die Sauerstofftherapiedient auch zur Vorbeugung. Bei Sauerstoffmangel im Körper mangelt es dem Organismus auch an Energie. Diesen Zustand kann man schnell und wirksam durch eine intensive Sauerstoffzufuhr beheben, wodurch die Kapillaren und anschließend auch das Gewebe des gesamten Körpers vitaler ist.

Zur Erreichung der erwünschten Wirkungen der Sauerstofftherapie, also der Einatmung von befeuchteten Sauerstoff, empfehlen wir eine mehrmalige Wiederholung. Die Mindestfrequenz sind da 5 bis 10 Sitzungen. Eine solche Therapiesitzung dauert 30 Minuten. Die Wirkungsweise bei der Einatmung von konzentriertem Sauerstoff besteht in der Verlangsamung des Prozesses des physischen und mentalen Alterns.

Effekte der Sauerstofftherapie

  • Sie wirkt sich positiv auf die Psyche aus.
  • Sie stärkt das Immunsystem bei Infektionen und bei chronischer Schwächung des ganzen menschlichen Organismus.
  • Sie verbessert den Energiehaushalt des Organismus.
  • Sie verbessert die physische und psychische Leistungsfähigkeit.
  • Die Sauerstofftherapie eignet sich bei hoher physischer und psychischer Belastung.
  • Sie verbessert den Zustand nach durchgemachten Erkrankungen oder während ihres akuten Stadiums.
  • Sie verbessert die Leistungsfähigkeit von Muskeln und Gehirn.
  • Sie verbessert die Durchblutung von Geweben und Organen.
  • Sie wirkt sich positiv bei gänzlicher Ermüdung und chronischer Erschöpfung aus.
  • Sie lindert die negativen Folgen eines ungesunden Lebenswandels.
  • Sie beeinflusst positiv die Therapie von Erkrankungen des zentralen Nervensystems; des Herz-, Kreislaufsystems; Erkrankungen des Verdauungsapparats, urologische, gynäkologische und onkologische Erkrankungen, wie auch Erkrankungen des Bewegungsapparats.
  • Sie wirkt vorbeugend gegen Tumorerkrankungen.
  • Sie lindert unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten.
  • Sie verlangsamt den Alterungsprozess.
  • Sie beseitigt Gesichtsfalten.
  • Sie lindert Orangenhaut und kann diese sogar beseitigen.
  • Sie wird grundsätzlich lebensverlängernd (wissenschaftliche Studien).

Indikationen

Wie läuft eine Sauerstofftherapie eigentlich ab?

Der Klient (Patient) inhaliert mithilfe einer Inhalationsmaske oder über Kanülen, wo sich kurze Endstücke des Anwendungsschlauchs befinden, die in die Nasenlöcher münden, konzentrierten Sauerstoff aus einem lizenzierten Gerät. Die Therapie dauert 30 oder 60 Minuten. Es wird empfohlen die Therapie mehrfach zu wiederholen. Wir empfehlen dabei das Trinken von Vitamingetränken mit Magnesium und auch anderen Vitaminen. Die Therapie läuft in halb sitzender Position ab, wobei der Klient entspannen kann. Die Sauerstoffabsorption im Gehirn wird gesteigert, wenn der Patient während der Therapiesitzung liest, oder entspannende Musik hört. Der verwendete Sauerstoff wird mit Feuchtigkeit angereichert und hat Raumtemperatur.

LEISTUNGEN

Sauerstofftherapie


Diese Therapieform wirkt sich positiv auf die psychische, wie auch physische Kondition aus, sie stärkt das Immunsystem und lindert Probleme, wie z.B. Gedächtnisstörungen, Leistungsabfall, verlangsamte Reaktionen, aber auch Migräne und das vorzeitige Altern werden oft mit der unzureichenden Durchblutung des Organismus in Verbindung gebracht.

Was ist eigentlich die Sauerstofftherapie?

In der Medizin kommt Sauerstoff bereits seit mehr als 100 Jahren zum Einsatz. Das Element Sauerstoff ist für den Stoffwechselprozess von Zellen unverzichtbar und die Sauerstoffversorgung von Geweben ist für sämtliche normalen physiologischen Funktionen notwendig. Die Sauerstofftherapie wird auf den gesamten Organismus, nicht nur auf kranke Organe angewandt. Es ist eine komplexe, umfassende Behandlung und bei automatischer Verabreichung von O2 ist diese enorm sicher und universell einsetzbar.

Die Luft, die wir atmen, hat einen Sauerstoffgehalt von 21,3 %. Durch die Anhebung der Sauerstoffkonzentration der eingeatmeten Luft kommt es zu einer Steigerung des Blutflusses durch die Blutbahn und dadurch auch zu einer wirksameren Sauerstoffversorgung des Gewebes.

Die Sauerstofftherapiedient auch zur Vorbeugung. Bei Sauerstoffmangel im Körper mangelt es dem Organismus auch an Energie. Diesen Zustand kann man schnell und wirksam durch eine intensive Sauerstoffzufuhr beheben, wodurch die Kapillaren und anschließend auch das Gewebe des gesamten Körpers vitaler ist.

Zur Erreichung der erwünschten Wirkungen der Sauerstofftherapie, also der Einatmung von befeuchteten Sauerstoff, empfehlen wir eine mehrmalige Wiederholung. Die Mindestfrequenz sind da 5 bis 10 Sitzungen. Eine solche Therapiesitzung dauert 30 Minuten. Die Wirkungsweise bei der Einatmung von konzentriertem Sauerstoff besteht in der Verlangsamung des Prozesses des physischen und mentalen Alterns.

Effekte der Sauerstofftherapie

  • Sie wirkt sich positiv auf die Psyche aus.
  • Sie stärkt das Immunsystem bei Infektionen und bei chronischer Schwächung des ganzen menschlichen Organismus.
  • Sie verbessert den Energiehaushalt des Organismus.
  • Sie verbessert die physische und psychische Leistungsfähigkeit.
  • Die Sauerstofftherapie eignet sich bei hoher physischer und psychischer Belastung.
  • Sie verbessert den Zustand nach durchgemachten Erkrankungen oder während ihres akuten Stadiums.
  • Sie verbessert die Leistungsfähigkeit von Muskeln und Gehirn.
  • Sie verbessert die Durchblutung von Geweben und Organen.
  • Sie wirkt sich positiv bei gänzlicher Ermüdung und chronischer Erschöpfung aus.
  • Sie lindert die negativen Folgen eines ungesunden Lebenswandels.
  • Sie beeinflusst positiv die Therapie von Erkrankungen des zentralen Nervensystems; des Herz-, Kreislaufsystems; Erkrankungen des Verdauungsapparats, urologische, gynäkologische und onkologische Erkrankungen, wie auch Erkrankungen des Bewegungsapparats.
  • Sie wirkt vorbeugend gegen Tumorerkrankungen.
  • Sie lindert unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten.
  • Sie verlangsamt den Alterungsprozess.
  • Sie beseitigt Gesichtsfalten.
  • Sie lindert Orangenhaut und kann diese sogar beseitigen.
  • Sie wird grundsätzlich lebensverlängernd (wissenschaftliche Studien).

Indikationen

Wie läuft eine Sauerstofftherapie eigentlich ab?

Der Klient (Patient) inhaliert mithilfe einer Inhalationsmaske oder über Kanülen, wo sich kurze Endstücke des Anwendungsschlauchs befinden, die in die Nasenlöcher münden, konzentrierten Sauerstoff aus einem lizenzierten Gerät. Die Therapie dauert 30 oder 60 Minuten. Es wird empfohlen die Therapie mehrfach zu wiederholen. Wir empfehlen dabei das Trinken von Vitamingetränken mit Magnesium und auch anderen Vitaminen. Die Therapie läuft in halb sitzender Position ab, wobei der Klient entspannen kann. Die Sauerstoffabsorption im Gehirn wird gesteigert, wenn der Patient während der Therapiesitzung liest, oder entspannende Musik hört. Der verwendete Sauerstoff wird mit Feuchtigkeit angereichert und hat Raumtemperatur.